Geschichte & Manufaktur
Wiener Original seit 1967 – bewährte Konstruktion, gefertigt mit Qualitätsanspruch in Österreich.
Wiener Original mit Geschichte
Der KVC Straßenkehrbesen wurde 1967 in Wien vom Erfinder Karl Csernicska sen. entwickelt. Die Konstruktion war so innovativ, dass dafür ein Patent erteilt wurde. Dieses Grundprinzip bildet bis heute die Basis des Besens und hat sich über Jahrzehnte im professionellen Einsatz bewährt.
Schon früh überzeugte der Besen durch seine höhere Lebensdauer und deutlich bessere Kehrleistung im Vergleich zu herkömmlichen Straßenbesen. Dadurch setzte er sich rasch im kommunalen Einsatz durch.
Besonders bei der Wiener Straßenreinigung (MA48) gehört dieses Werkzeug seit vielen Jahren zur täglichen Ausrüstung und prägt damit auch das Wiener Stadtbild. Auch in vielen Gemeinden, Bauhöfen, Parks und Grünanlagen ist der Besen regelmäßig im Einsatz.

Für den Einsatz bei der Stadt Wien wird das Wiener Stadtwappen exklusiv direkt in die Besenkappe integriert. Dies geschieht bereits während der Produktion durch einen speziellen Einsatz im Spritzgusswerkzeug. Die Modelle für den freien Handel werden hingegen bewusst neutral ohne Logo gefertigt.
Im Jahr 2007 wurde der KVC Straßenkehrbesen in den Design-Info-Pool des MAK – Museum für angewandte Kunst Wien aufgenommen. Damit zählt er zu den österreichischen Produkten, die sich durch besondere Funktionalität und Gebrauchsqualität auszeichnen.
Manufaktur & Qualität
Die Herstellung erfolgt mit hochwertigen Materialien und sorgfältiger Verarbeitung. Der robuste Besenkörper, langlebige Hochleistungsborsten und eine dauerhaft stabile Borstenfixierung sorgen dafür, dass der Besen auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig arbeitet.
So entsteht ein Werkzeug, das seit Jahrzehnten in Gemeinden, Bauhöfen, Landwirtschaft, Industrieflächen und Werkhöfen eingesetzt wird – und sich im täglichen Einsatz immer wieder bewährt.